Was bleibt eigentlich wirklich übrig. Gegenstände die sich belanglos in den Fundus einfügen und jahrelang dort bleiben. Man hält sie in der Hand und es werden Erinnerungen und Assoziationen wach. Filme erwachen vor dem geistigen Auge zum Leben.
Ein Mensch taucht auf, wird kurz in Aktion lebendig, bildet einen Zusammenhang und bleibt haften. Egal ob es sich um den im zweiten Weltkrieg gefallenen Onkel handelt, der lange vor meiner Geburt gefallen ist und nur durch wenige Schwarz-Weiss-Filme erlebbar wurde, oder jemand der mich mein Leben lang begleitet hat, der mir sehr nahe stand und an den ich viele Erinnerungen habe. Manche der Protagonisten sind gestorben, andere leben noch. Bei dieser Serie geht es in erster Linie um die Dinge die sie hinterlassen haben.
Das Verbindende an der Serie ist dass alle Fotos mit Lightbrush-Lichtmaltechnik aufgenommen wurden.

Gerold

Ruhig, zurückhaltend, mit einem steten Schmunzeln im Gesicht. Mehr ein Mann der Tat, weniger der Worte. Das passende Werkzeug für den Maschinenbauer. Die Schieblehre. Gerold.

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